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Gerade ist hierzulande Vanity Fair hops gegangen, aber das heißt ja nicht, dass Condè Nast die Geschäfte aufgibt. In Großbritannien hat der Verlag heute ein neues fettes Lifestylemagazin gestartet. Mit einem ebensolchen Cover.
Beth Ditto erinnert an ein anderes Dickerchen, das schon mal mal berühmt war – die kniende Nackte am Strand, unterm Sonnenschirm. Wann war das, in den 70ern oder 80ern? Jedenfalls zu einer Zeit, als ein paar Kilo zuviel auf den Hüften eine Frau nicht für den Rest ihres Lebens in Depressionen stürzten.
In der Mode hängt angeblich die Saumlänge mit der Konjunktur zusammen, wie die Kurve auf der Anzeigentafel der Börse. Je besser die Zeiten, desto kürzer die Röcke, heißt es. Da liegt ein Umkehrschluss nahe. Je schlechter die Zeiten, desto runder die Mädchen.
Übrigens ist Chefredakteurin
Katie Grand das wahrscheinlich größte Talente, das momentan im Frauenzeitschriftenmarkt zugange ist. Es könnte gut sein, dass Condè Nast mit ihr Anna Wintours Nachfolgerin aufbaut.

Allen zirpenden Chanteusen zum Trotz – es gibt sie noch die Rockröhren. Die Kraft, mit der Melissa Etheridge nach ihrer Krebserkrankung (daher die Glatze) und Joss Stone hier den Saal zum Kochen bringt, die wünsche ich allen Freunden im nächsten Jahr. Keep on rockin‘ friends!

Eigentlich würde ich wenigstens im Auto Radio hören – wenn mich die Moderatoren, die Werbung, die Eigenwerbung (Jingles) und vor allem der von Maschinen ausgesuchte Tonmüll nicht immer zum sofortigen Abschalten nötigen würden. Als Jugendliche glaubte ich noch, Hausaufgaben grundsätzlich nur mit Musikberieselung bewältigen zu können, aber inzwischen ist die alte Kulturform Radio so auf den Hund gekommen, dass ich niemand mehr kenne, der sich da noch mit Vergnügen einschaltet. Mal von dem einen oder anderen hartgesottenen Hörspielliebhaber abgesehen. Manche brauchen das Gedudel auch noch morgens zum Aufwachen. Aber das war’s dann schon.
Schlimme Zeiten für echte Musikenthusiasten.
Das Internet wäre ein Ausweg aus der Misere – wenn das Copyright-Hickhack und das Gejammere des Musikbusiness nicht so viel neue Möglichkeiten behindern würde. Trotzdem schaffen es immer wieder Einzelne, die Mainstream-Giganten auszutricksen und alternative Wege zu finden.

Ein schönes Beispiel dafür ist das kalifornische Radio Paradise. Der Online-Sender eines ehemaligen DJs, der nun auch schon etwas in die Jahre gekommen ist, hat es gegen alle Widerstände geschafft, seine Radiostation seit acht Jahren on Air zu halten. Legal, weil brav die US-Gemma-Gebühren bezahlt werden, trotzdem unabhängig und ohne Werbung. Wie er das schafft? Mit drei Einnahmequellen: 1) Die Hörer zahlen freiwillige (!) Gebühren. 2) Radio Paradise ist an die Affiliateprogramme von Amazon, i-Tunes etc. angeschlossen. Wenn also ein Hörer über das Radio bei Amazon einkauft, geht ein kleine Gebühr an die Leute aus dem Paradies. Und 3) können Fans im Online-Shop die obligatorischen T-Shirts und Tassen bestellen.
Wer umsonst mithören will, ist auch willkommen.

Die Sache funktioniert. Die Macher von Radio Paradise leben davon und das schönste daran: sie moderieren maßvoll und unaufgeregt, keine Werbung nervt und die Musik wird liebevoll und mit Kennerschaft von Hand ausgesucht. Ein eigenwilliger Mix aus allem, was gut ist.

Der schnellste Weg für Mac-Benutzer, um sich einzuschalten: In der i-Tunes-Mediathek (ganz oben links) das Stichwort „Radio“ anklicken. Dann „Eclectic“ und dann in der Liste der Radiostationen unter „R“ nach Radio Paradise suchen.

Schade, dass man beim Autofahren noch nicht Internetradio hören kann.

Ich liebe youtube. Man kann drin rumwandern wie auf einem Flohmarkt, mal in dies, mal in das rein gucken, sich von Bildern, Namen, Tönen anlocken lassen und nach ein paar unterhaltsamen Stunden ist man vielleicht – wie nach einem Besuch auf einem Flohmarkt – absolut zufrieden, weil man was Hübsches gefunden hat.
Wichtig ist nur, dass man sich treiben lässt. Zum Beispiel so:

Ich suche bei Google Infos zum venezianischen Modemacher Fortuny und finde bei youtube einen (uninteressanten) TV-Beitrag von RAI über Fortuny.
Während er läuft, fällt mir auf der Liste der „related videos“ ein ganz anderer Name auf: jovovich-hawk fashionshow.
Milla Jovovich ist eine Schauspielerin, die mit einer Freundin auch Kleider entwirft. Das könnte doch was zum bloggen sein.

Click.
Gähn.
Aber die Musik ist hübsch. Wer singt den da?

Die Musik fiel auch anderen auf, die in den Kommentaren danach fragen. Und jemand weiß es und schreibt es rein:
Nouvelle Vague. Love will tear us apart.

Novelle Vague? Hab ich doch schon mal gehört. Gibt’s da nicht diesen Song „To drunk to fuck“?
Also Nouvelle Vague in die youtube-Suchfunktion eintippen.
Eine ganze Latte mit Videos.
„Love will tear us apart“ ist dabei – aber in einer schwachen Liveversion. Jede Menge wackelige Handyaufnahmen von Konzerten. Viele davon Mitschnitte von „To drunk to fuck“. Lustig. Und ein Video mit dem Song „Eisbaer“.
Die französisch-englische Band Nouvelle Vague singt deutsch. Das könnte spannend sein.

Click.

Halloo, was ist das denn? Eine hübsche Französin, die sich auf einem Eisbärfell rekelt und dazu mit entzückendem Akzent einen deutsches Nonsense-Schlager haucht.
„Ich möchte ein Eisbär sein, im kalten Polar/
Dann müsste ich nicht mehr schrein/
Alles wär so klar….“

Verwirrend. Sieht ein bisschen aus wie deutsches Fernsehen circa 1960 – ist bei genauerer Überlegung aber viel zu chic dafür. Wie kommt denn Nouvelle Vague zu so was?

Wieder helfen die Kommentare weiter.
„“Eisbär“ ist der Song einer Schweizer Band namens Grauzone“, die Anfang der 80er Jahre auf der neuen deutschen Welle („dadada“) mitspielte. Die Originalversion klingt wie ein Bergführerquartett aus dem Engadin, ist aber wohl Kult. Nouvelle Vague (was ja auch neue Welle heißt) hat das Ganze in einen Bossa Nova (neue Welle auf portugiesisch!) verwandelt – mit Sängerin Marina Celeste als zusätzlichem Charme-Faktor.

Da wir hier im Internet rumwandern, machen wir jetzt noch schnell einen Abstecher zu Nouvelle Vague bei wikipedia. Uns interessiert heute nur die Band nicht die Stilrichtung des frnazösischen Kinos (ist aber auch interessant!)
Und natürlich hat Nouvelle Vague (die Band) auch eine eigene, liebevoll gestaltete Website und – clever, clever – eine Myspace-Seite mit Radio. Hier ist dann endlich das wunderbare „To drunk to fuck“zu hören – übrigens wieder eine Cover-Version als Bossa Nova. Das Original stammt von einer Gruppe namens „Dead Kennedys“ und klingt nicht weiter verwunderlich sehr nach Punk. Wenn nun eine Mädchenstimme zirpt „Went to a party/I danced all night/I drank sixteen beers and started up a fight /I’m rolling down the stairs/to drunk to fuck“ hat das einen ganz eigenen Reiz.
Stellt sich jetzt nur noch Frage, soll ich als neuer Nouvelle Vague-Fan auch gleich das adäquate T-Shirt dazu bestellen? Für 23 Euro, direkt im Nouvelle-Vague-Shop

Da schlaf ich jetzt noch mal eine Nacht drüber.

Heute ein Rätsel für Kulturconnaisseurs: Auf welche Frau treffen alle diese Aussagen zu?

1) Sie kann mit 50 noch einen Spagat hinlegen.
2) Sie hat eine Vorliebe für glitzernde Strampelanzüge, die ihre Beine freilegen.
4) Schrecklich, wie würdelos sie altert.
5) Toll, dass sie so radikal ihr eigenes Ding durchzieht.
6) Sie erfindet sich immer wieder neu.
7) Sie sollte sie sich jetzt endlich mal was Neues überlegen.
8) Wird sie denn nie erwachsen?
9) Musikalisch fällt ihr auch nichts mehr ein.
10) Großartig, wie sie immer den aktuellen Zeitgeist in ihrer Musik einbezieht.
11) In ihrem Alter so mit jungen Männern rummachen – da muss man sich ja fremd schämen.
12) Sexy!
12) Mit Hilfe von soviel Schönheitschirurgie kann jede Frau mit 50 klasse aussehen.
13) Erstaunlich, wie durchtrainiert sie noch ist. Die muss sich sicher ziemlich quälen, die Arme.
12) Diese Frau ist ein Gesamtkunstwerk/eine Ikone/eine Diva/ein Phänomen.
13) Diese Frau ist peinlich/schrecklich/bescheuert/unerträglich.

Die Lösung ist einfach?

Es ist Madonna!

Stimmt.
Einerseits. Andererseits gab es eine Vorgängerin, auf die all diese Aussagen auch zutreffen.

Marika Rökk, das unverwüstliche Tanztalent der 30er bis 70er Jahre. Die, mit dem Paprika im Blut. Madonnas spirituelle Großmutter.

Eigentlich wähnte ich mich endlich in einem Alter, in dem mich nichts mehr schockieren kann. Und dann gelang es doch zwei Frauen innerhalb kürzester Zeit:

1. Der wunderbaren Charlotte Roche mit ihrem – na sagen wir mal kontrovers diskutierten – Roman Feuchtgebiete.

Freundin L. drückte mir das Buch in die Hand, mit dem Hinweis, ihre beiden 20jährigen Töchter fänden es „ekelhaft“. So was macht neugierig. Dies ist kein Buch, mit dem man sich gemütlich auf die Couch zurück zieht. Es dauerte Tage, bis ich die 218 Seiten bezwungen hatte. Die Beschreibung von so unfeinen Sachen wie Hämorrhoiden, Kloritualen und proktokologischen Untersuchungen („beim Arzt für unten hinten“) oder die liebevolle Klassifizierung der Schleimabsonderungen diverser Körperöffnungen verlangt vom Leser viel Durchhaltewillen. Die ganze Zeit schwankte ich zwischen Abwehr, Faszination, Amüsiertheit und Respekt für den Mut der Autorin.

2. Als mir dann noch mein 18jähriger Sohn Lady „Bitch“ Rays Video „Du bist krank“ vorspielte, weil er es „echt gräßlich“ fand, brauchte ich auch erst mal eine längere Denkpause – die sich beim recherchieren immer länger ausdehnte.

Lady Ray rappt nicht nur. Auf ihrer My-Space-Seite erweist sie sich als auch begnadete Selbstdarstellerin. Das obige Votzen-Sport-Workout-Programm zum Nachturnen z.B. hat echte Performance-Qualität.
Schnell stellt sich die Frage: Ist das, was diese deutsch-türkische Rapperin alles veranstaltet, nun Porno, Kitsch, Kunst oder einfach nur sehr, sehr clevere Selbstvermarktung?

Manchmal können die guten alten Printzeitungen beim Nachdenken dann doch noch behilflich sein. Heute erschienen in der SZ unabhängig voneinander ein Artikel über Charlotte Roche (im Feuilleton) und einer über Lady Bitch Ray (im Vermischten). Eine Platzierung, die darauf hinweist, dass ich nicht allein stehe mit meiner Verwirrung über dieses neue deutsche Frauenphänomen. Lothar Müllers zwei Spalten lange Besprechung zielt darauf ab, Charlotte Roche nachzuweisen, dass sie „an Heidi Klum leidet“ und „den Mädchen, die nach Castingshows wie ‚Deutschland sucht das Supermodell‘ anstehen, eine möglichst rabiate Gegenfigur“ anbieten wollte. Ein guter Trick eines intellektuellen Zeitungsschreibes, um sich vor dem Reflektieren weiblicher Sexualität zu drücken, ohne sich zu weit davon zu entfernen. Muss er so doch keine unanständigen Worte fürchten. Und falsch ist der Hinweis auf die Casting-Shows nicht.

Claudia Frommes sympathisierendes Porträt über Lady Ray liest sich sehr vergnüglich. Am Ende mag man die Bitch, versteht, was sie antreibt und wundert sich nicht, wenn sie sich als „eine Feministin der neuen Generation“ bezeichnet – und auch Charlotte Roche dazu zählt. Die Erkenntnis „man muss nicht aussehen wie eine Eule, um für die Frauenrechte zu kämpfen“ ist zwar nicht neu aber sie stimmt noch immer. Auf die Frage, warum sie das alles tut, antwortet sie im verweiblichten Rapper-Slang, es habe sie „einfach in der Möse gejuckt.“

Charlotte Roche wäre mit dieser Antwort sicher auch einverstanden.

Tut mir Leid, L. T. R. und P., aber ich finde sie doch super, die beiden Ladies.

Ein Geständnis vorneweg: Ich habe nur eine ungefähre Ahnung was Trip Hop ist. Weder ein Reittunier, noch ein bestimmter Muskel bei Hip Hoppern noch eine Kaninchensorte, nö, Trip Hop ist eine Musikrichtung. Auch nach mehrmaligem Anhören erschließt sich mir allerdings kein signifikanter Unterschied zu all den anderen Musikrichtungen, die irgendwo in der Luft rumwabern. Trotzdem hat mich ein Artikel in der FAZ über ein Konzert der Band Portishead in München gefesselt. Interessant, was da alles zu lesen stand, über „sinistre, erhabene Klassiker“ der Band, ihr neues Album „Third“ und die erste Single-Auskoppelung „Machine Gun“, worin das „elektronisch verfremdete Schlagwerk lautmalerisch wie ein Maschinengewehr rattert“ und „nur Beth Gibbons‘ süß klagende Stimme dem progressiven Gewummere eine nachvollziehbare Melodie“ hinzufügt.


Foto: Andreas Müller/FAZ

Beth Gibbons! Der Name erinnerte mich daran, dass eine ähnlich schwärmerische Musikkritik vor Jahren in der SZ über ihr erstes (und einziges) Soloalbum „Out of Season“ der Ausgangspunkt einer Short Story wurde, die ich dann schrieb. Mit Erfundenem, Gehörtem und Erlebtem locker gemixt, wie das so ist bei Kurzgeschichten. Beim Rumsuchen und anhören der Videos heute bei youtube überfiel mich wieder diese leichte Langeweile, die der Grund war, warum Beth Gibbons und Portishead mich nicht wirklich interessierten. Ist mir zu cool, zu elektronisch, zu langsam, zu Kopf gesteuert. Am besten gefällt sie mir noch allein, ohne Band. Da hört man, was FAZ-Schreiber Müller meint, wenn er von ihrer „betörenden Stimme“ schwärmt: „Es ist immer noch faszinierend, was sie damit bewirken kann.“
Ihr Styling passt zu ihrem Ruhm als Bühnenelfe: Sie gilt als scheu, gibt kaum Interviews, lebt zurückgezogen auf einer Farm in England und tritt in schwarzer, minimalistischer Existenzialistenkluft (enge Hose, Rolli) auf. Alles sehr sympathisch.

Hans Rolf Rippert ist tot. Er starb im Alter von 76 Jahren. Unter seinem Künstlername Ivan Rebroff hat er, wie er selber sagte, „die russische Seele nach Deutschland gebracht“. Nicht nur das, muss man hinzufügen, ganz Europa, nein die ganze Welt hat er damit erwärmt und auch hier im Stylebus gehört er zu den meistgehörten Dauerbrennern. Zu Erinnerung einfach hier klicken

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Apropos Russland. Dank Gucci-Designerin Frida Giannini ist Putins Märchenland in der Wintersaison 2008 mal wieder ein Topthema. Ivan Rebroff wäre entzückt gewesen.

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lucindaw.jpegLucinda Williams ist eine mittelbekannte amerikanische Folkrocksängerin, die ich sehr mag. Ich habe eine kleine Schwäche für Rockchicks, wahrscheinlich weil mich in meiner frühen Jugend die Rolling Stones und Janis Joplin schwer beeindruckten. Lucinda Williams hat 1980 ein Lied aufgenommen, das ich erst 25 Jahre später entdeckte, dessen Titel mich dann noch später zu einer Kurzgeschichte inspirierte: Happy Woman Blues – ein Paradoxon, denn seit wann haben glückliche Frauen den Blues. Aber genau das gefiel mir daran.

Da ich hier so nach und nach ein paar meiner Schubladen-Geschichten online stellen möchte, wollte ich mit dem Happy Woman Blues beginnen und quasi als kleine Reminiszenz das Lied von Lucinda Williams dazu stellen.Vielleicht liegt es an meinen mangelnden Internet-Kenntnissen, vielleicht liegt es aber auch daran – wie die Bloggerszene ja nicht müde wird zu behaupten – dass die Musikindustrie bis heute die großartigen Möglichkeiten des Internets verkennt: mir ist es in stundenlanger Suche nicht gelungen, den Happy Woman Blues aus einer legalen Quelle hier an diese Stelle zu transportieren. Es gibt keine legale Quelle. Es gibt nur 30-Sekunden-Schnipsel mit 28 Sekunden Intro und dem ersten Satz des Textes zu hören. Bei i-Tunes z.B. oder bei Williams Plattenfirma Smithsonian Folkway Recordings. Youtube kann nur mit ein paar schlechten Coverversionen unbekannter Interpreten aushelfen oder mit anderen Stücken von Lucinda Williams. 

Die Blogger haben recht: Aus Sorge um ihre Einnahmen lässt sich die Musikindustrie die Möglichkeit der kostenlosen Blog-zu-Blog-Propaganda entgehen – und damit die Möglichkeit, längst vergessene Songs oder Interpreten neu zu entdecken. Wie kurz gedacht ist das denn? In der realen Welt nennt sich diese Art der Werbung Mund-zu-Mund-Propaganda, und ist die wirksamste Vermarktung überhaupt. 

Ich verzichte hier also erschöpft auf den 30-Sekunden-Schnipsel und füge stattdessen die Lyrics ein:

Trying hard to be a happy woman

life sometimes just overcomes me

Everyday I’m working

just to pay my dues

lie down at night

my mind is so confused 

Und hier geht es zur Geschichte…  

Es gibt Tage, an denen kann man nur die Musik einer russischen Jüdin aus der Bronx ertragen, am Piano und wenn sie dazu singt wie wir das als kleine Mädchen gerne hingekriegt hätten, wenn wir Operndiva spielten. Voilà, the one and only Regina Spektor.