Schon amüsant, dieser Krieg zwischen Journalisten und Bloggern, in dem die SZ ganz vorne mit marschiert und sich wacker für Relevanz,  Fakten und Qualität in die Schlacht wirft. Offenbar geht die Angst um, dass die “undifferenzierte Verlautbarungskakophonie des Internets” den geliebten Bürostuhl ins Wackeln bringen könnte.

Ein originelles, wenn auch utopisches Überlebensrezept für Qualitätsjournalismus hat übrigens ein Kommentator mit dem schönen Namen Seentoomuch hier formuliert: “Take the greed out of the business.” 

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